Neues Förderprogramm für Reparaturen an Häusern eingeschlossener Bewohner kurz vor Abschluss
Ein neues Förderprogramm für die Instandhaltung
Die Vorbereitungen für ein neues Förderprogramm zur Unterstützung von Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an Häusern griechischer Zyprer, die im besetzten Norden eingeschlossen sind oder umgesiedelt wurden, sind nahezu abgeschlossen. Dies teilte das Büro des Präsidentenbeauftragten mit.
Zusammenarbeit verschiedener Institutionen
Die Initiative wurde von Präsidentenbeauftragtem Marios Hartsiotis angestoßen und wird gemeinsam mit der Zypriotischen Wissenschafts- und Technikkammer (Etek) entwickelt. Am Donnerstag traf sich Hartsiotis mit Vertretern des Innenministeriums und von Etek, um offene Fragen zu klären und die letzten Details vor der Fertigstellung des Programms zu besprechen.
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Beschleunigung der Verfahren
Der aktuelle Stand folgt auf vorausgegangene Gespräche zwischen Hartsiotis und dem Innenminister Constantinos Ioannou, in denen die grundlegenden Rahmenbedingungen definiert und eine Beschleunigung der Verfahren vereinbart wurden. Die zuständigen Regierungsstellen arbeiten nun an der Fertigstellung der notwendigen Schritte, um das Programm zur Genehmigung vorzulegen.
Zielsetzung des Programms
Das Förderprogramm ist Teil der Regierungspolitik, die eingeschlossenen griechischen Zyprer sowie umgesiedelte Personen in den Gemeinden des Nordens zu unterstützen. Der Fokus liegt auf der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen. Dabei soll das Programm praxisorientierte und substanzielle Hilfen für Menschen bieten, die trotz der schwierigen Umstände weiterhin in ihren angestammten Gemeinden wohnen.