Saltar al contenido

Restablecer la contraseña

Sus resultados de búsqueda
24. junio 2026

Mikroplastik an Stränden Zyperns: Kein neues Phänomen, bestätigen Forschende


Introducción

Mikroplastik am Strand von Zypern ist keine neue Entdeckung, wie das AKTI Project and Research Centre mitteilt. Die wiederholte Dokumentation der Kunststoffpartikel widerspricht Berichten über eine angeblich neue Problematik und die Forderung nach kurzfristigen Notfallmaßnahmen.

Langjährige Forschungsergebnisse

Seit 2022 sammelt das Forschungszentrum systematisch Sedimentproben an zehn Küstenabschnitten Zyperns. Die Analysen zeigen, dass Mikroplastikpartikel an allen untersuchten Stränden vorhanden sind, unabhängig von deren geografischer Lage. Dabei wurden verschiedene Formen wie Fragmente, Fasern, Folien, Pellets und Schaumstoffe festgestellt, sowohl farbige als auch transparente.

Die höchsten Konzentrationen wurden an einem Standort gemessen, an dem bis zu 6.000 Mikroplastikpartikeln pro Quadratmeter nachgewiesen wurden. Zudem treten saisonale Schwankungen auf, mit Spitzenwerten im Dezember und März, welche auf Meeresströmungen und Wetterbedingungen zurückgeführt werden.

Auswirkungen und Ursachen laut weiterer Studien

Eine in der Fachzeitschrift Journal of Environmental Chemical Engineering veröffentlichte peer-reviewed Studie untersuchte 16 Standorte entlang von rund 500 Kilometern Küste im Frühling und Herbst 2022. Die Ergebnisse zeigen, dass etwa 69 % der Strände durch Meeresmüll belastet sind, während nur rund 6 % von landbasierten Quellen beeinflusst werden.

Etwa ein Viertel der Strände weist eine starke Belastung durch Meeresplastik auf. Die Studie zeigt auf, dass das Mikroplastik hauptsächlich aus dem Meer und nicht von Flüssen oder dem Küstenbereich stammt. Diese Untersuchung wurde in Zusammenarbeit zwischen der University of Haifa und dem Oceanography Centre der University of Cyprus durchgeführt.

Mengen und Materialarten

Gemittelt wurden Mikroplastikdichten von 336 Partikeln pro Quadratmeter festgestellt, mit Spitzenwerten von bis zu 4.020 Partikeln. Mesoplastik wurde ebenfalls nachgewiesen, mit durchschnittlich 107,5 Partikeln pro Quadratmeter. Am häufigsten traten Polymerarten wie Polyethylen, Polypropylen und Polystyrol auf, welche aufgrund ihrer geringen Dichte an der Wasseroberfläche schwimmen und durch Meeresströmungen transportiert werden.

Weiterführende Forschung

Eine weitere Studie, die sich derzeit in Vorbereitung befindet, berichtet sogar von noch höheren Mikroplastikkonzentrationen von bis zu 20.600 Partikeln pro Quadratmeter.

Categoría: Sin categoría
Compartir

Deja una respuesta

Su dirección de correo electrónico no será publicada.

Nombre">

Sitio web">

[ameliastepbooking trigger=Appointment trigger_type=class layout=1 service=14 employee=1]